Schweizer…


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Im Wohnmobil startet der Tag ein Tag eigentlich auch nicht anders als zu Hause, wo man gleich mal einen Blick aus dem Fenster wirft. Nur, dass man im Wohnmobil den Regen schon hört und das es draußen immer etwas anders aussieht. Heute war besonders ungewöhnlich, das der Blick aus dem Fenster eine Wohnstraße zeigt:

Zwei Blöcke weiter ist nämlich die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Ljubljana (in der Nähe zu „wohnen“ ist natürlich praktisch), aber bevors da hin geht, erst mal ein gutes Frühstück…

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Wir werden sehr freundlich begrüßt und bekommen gleich eine Übersetzerin, die den Gottesdienst für uns auf Englisch verständlich macht. Die Räumlichkeiten sind gerade letztes Jahr frisch renoviert worden und das ist sehr gut gelungen:

Was ich sehr originel fand, ist das Abwasser des Waschbeckens im Klo – warum Rohre richtig zusammenstückeln und aufwendig anfertigen, wenns auch einfach geht? Flexibel hat schon was…

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Zum Mittagessen waren wir zum Potluck der „Young Adults“ eingeladen. Zufällig war gerade auch eine Schweizer Gruppe zu Besuch, die über die Feiertage Junggesellenabschied feierten. Nach einer Stärkung waren wir dann mit ihnen am Nachmittag noch in der Stadt unterwegs – wirklich eine nette Truppe 🙂

Nach dem ausgliebigen Mittagessen war gar kein Abendessen mehr notwendig und wir machten uns Abends noch auf den Weg zu einer weiteren Therme, aber nicht ohne noch einen Zwischenstopp einzulegen:

Bei dieser Therme gab es leider keinen kostenlosen Parkplatz, wir wurden gleich daran erinnert, dass ein Parken auf dem normalen Parkplatz 83,50 Euro Strafe kostet. Okay, dann halt auf dem Campingplatz, 3 Stunden Therme sind gleich mit dabei – kein schlechtes Bungleangebot 🙂

Therme

Eigentlich wollten wir ja die Ersten in der Therme sein, um die Zeit gut ausnutzen zu können, aber da wir einen weckerlosen Urlaub verbringen wollen sind wir diesmal ‚erst‘ um kurz vor acht aufgewacht und da wir auch einen stressfreien Urlaub genießen wollen, haben wir uns trotzdem genug Zeit fürs frühstücken und alles packen gelassen, weshalb wir dann statt um neun eben erst um halb zehn in der Therme waren. Es stellte sich heraus, dass das eine gute Entscheidung war, denn das Wasser der Therme in dem einen großen Becken das es gab hatte 32 Grad!!! Außerdem gab es noch ein Whirlpool das sehr stark besucht war, da lies es sich aber aushalten. Glücklicherweise hatten wir noch ein Ass im Ärmel, denn wir hatten uns auch einen Eintritt in die Sauna gegönnt und die stellte sich als sehr nobel und schön heraus. Zwar nicht sehr groß aber alles was man braucht und vor allem hatten wir die erste Stunde den ganzen Saunabereich nur für uns!

Nachdem wir 3 Stunden entspannt und gewellnesst haben sind wir so um 14:30 frisch geduscht und ganz relaxt zu unserem Wohnmobil, wo wir erst mal in Ruhe gegessen, nochmal Wasser aufgefüllt und noch ein bisschen ausgeruht haben. Dann wollten wir losfahren um etwas einzukaufen, aber es wollte nicht so wie wir. Erst haben wir durch Zufall herausgefunden, dass heute in Slovenien noch Feiertag ist und deshalb alle Geschäft zugesperrt sind und zweitens als wir dann schließlich trotzdem weiterfahren wollten mit einem neuen Plan in der Tasche wollte das Wohnmobil nicht anspringen… Wir hatten nämlich über Nacht das Standlicht vergessen auszuschalten…hm, was tun… Erst wollten wir uns selber Starthilfe geben (wir haben ja noch die Boardbatterie) aber da waren wir uns dann doch ein bisschen unsicher, also haben wir nette Slovener gefunden, wo das dann auch gleich reibungslos klappte! Endlich ging’s also wieder los…

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Unser neues Ziel war die Adventgemeinde in Ljubljana. Dort wollten wir erst mal die Lage checken ;). Auf dem Weg sind wir noch an einem Stand vorbeigekommen, wo wir Erdbeeren und Äpfel ergatterten, wenigstens ein paar frische Sachen für das Wochenende (ein bisschen Gemüse hatten wir auch noch übrig). In Ljubljana angekommen haben wir im strömenden Regen einen Parkplatz relativ nahe an der Gemeinde gefunden. Der Parkplatz war sogar fast groß genug für unser Wohnmobil. Nach einem kurzen Spaziergang im Regen und einem kurzen Besuch bei der Gemeinde wussten wir, dass wir im Gottesdienst einen Übersetzer haben würden. In Ruhe genossen wir dann den Abend im Wohnmobil bei Carocafe, die bisherige Zeit Revue passieren lassend.

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Erster richtiger Urlaubstag


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Schon sehr früh bin ich am Donnerstag morgen aufgewacht, wahrscheinlich wegen meinem Freizeitstress, wie Tobi das bezeichnen würde 😉 jedenfalls war wunderschönes Wetter. Vom Rastplatz Feistritz aus hat man einen schönen Blick auf die umgebenden Berge. Nachdem wir bei dieser Raststätte uns duschen konnten (um unser Wasser zu sparen, darin sind wir Profis 😉 ) und nach einem Frühstück ging’s los. Da das befürchtete schlechte Wetter noch nicht angekommen war wollten wir die Zeit in Kärnten an einem See nutzen und so unseren richtigen ersten Urlaubstag starten.
Gesagt getan, auf ging’s zum Faakersee. Nach einer halben Umrundung haben wir eine guten Parkplatz gefunden. Tobi hat dann gleich die Gegend mit dem Rad erkundet. Davon soll er aber am besten selber erzählen…

Unglaublich, wie der Zugang zum See beschränkt ist. Überall Verbotsschilder und die einzige Möglichkeit an den See zu kommen sind Campingplätze und Strandbäder.

Aber warum eigentlich an den See? Wir haben das aufblasbare Kanu von Julias Eltern mitgenommen und damit wäre es ja bei dem Wetter super, ganz entspannt über den See zu paddeln – mal sehen was Julia dazu sagt…

Von der Idee von Tobi begeistert haben wir also unser Kanu aufgepumpt. Aber auch das ging nicht ganz einfach. In unsere Freude über eine elektrische Pumpe haben wir die Handpumpe zu Hause gelassen. Da die elektrisch Pumpe aber nicht den nötigen Druck hergab musste schließlich die Fahrradpumpe nachhelfen. Mit ein bisschen Tape und Durchhaltevermögen war das schließlich auch geschafft und unsere Tour konnte starten…Es war herrlich! Die Sonne war warm, das Wasser wunderschön und ein guter Snack im Kanu, was will man mehr am ersten Urlaubstag.

Wieder am Land haben wir uns noch eine Decke geschnappt und haben am Strand noch ein bisschen gelesen und gesonnt…dann war es aber höchste Zeit für ein gescheites Essen, es ist schon fein, wenn man einfach alles immer gleich bei der Hand hat!

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Nach ein paar Planungsschwierigkeiten ging’s schließlich wieder los, Richtung Grenze. Und hier kommt auch mein Debüt – das erste Mal das Wohnmobil selber kutschieren!!

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Sehr, sehr aufregend muss ich sagen, vor allem als wir dann in Slovenien in der tiefsten Pampa (Strassenverhältnisse gewöhnungsbedürftig) nach der Therme suchten, die wir am Freitag besuchen wollten. Google hat uns leider an eine falsche Adresse geführt. Nach einigem Suchen, standen wir dann plötzlich irgendwo im nirgendwo am Parkplatz vor der Therme. Überraschenderweise gab es dort gratis Womoversorgungsmöglichkeit, was wir gleich noch zu später Stunde nutzten und unser Wasser komplett auffüllten…

Erschöpft aber sehr zufrieden mit unserem ereignisreichen Tag sind wir schließlich in unser Alkovenbett gefallen…

Mit dem Wohnmobil in die Arbeit

Das ist aber aufregend: Erstmal mit einem 7,5m Fahrzeug beim Krankenhaus Schwarzach wenden und dann bei Eurofunk zentimetergenau einparken.

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Der letzte Arbeitstag verging wie im Flug und dann waren nur noch ein paar Erledigungen zu machen: Post wegbringen und eine Möglichkeit finden, Musik vom iPhone am Radio des Wohnmobils abzuspielen. Leider gibt es keinen AUX Eingang, und unser Radio-Transmitter war leider so kurz vor dem Urlaub unauffindbar. Also zum RedZac um einen neuen zu kaufen. Ein Luxusmodell mit SD Card Reader und USB Anschluss – 42 Euro ist uns einfach zu teuer. Andere Möglichkeiten? Ein batteriebetriebener Radio mit AUX Eingang für 30 Euro? Auch nicht das gelbe vom Ei… – was soll man nach dem Urlaub damit machen? Aber dann war er da an der Kasse: der JBL Micro Wireless Lautsprecher! Akku für 5 Stunden Musik, laden via USB und nebem einem AUX Eingang auch drahtloses Abspielen via Bluetooth. 59 Euro, nach Abzug des Eurofunk Activ Card Rabatts nur noch 48 Euro – zwar die teuerste aber beste Lösung. Dank der Öse fürs Aufhängen kann der Lautsprecher überall im Wohnmobil hängen – egal wo das iPhone gerade ist. Glücklich über diese super Lösung sind wir mit fröhlicher Musik in den Urlaub gestartet – auf der A10 Richtung Villach. Der Hunger ließ nicht lange auf sich warten, also haben wir gleich den Vorteil genutzt, unser „Zuhause“ dabei zu haben. Am Rastplatz angehalten, nach hinten an den Tisch gesetzt, kurz Brötchen aufgebacken und das erste Urlaubsabendessen genossen. Der Weg ist zwar das Ziel, aber etwas weiter als 40 km wollten wir schon kommen. Also noch durch den Tauerntunnel… Und was macht man wenn man müde wird? Einfach am Rastplatz anhalten, in den Alkofen klettern und die erste Urlaubsnacht genießen 🙂

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Das Wohnmobil

Hier beginnt der Urlaub noch nicht wirklich, aber hier beginnt die Reise des Wohnmobils von Julias Eltern. Also nach der Arbeit ab nach Bogi und das Wohnmobil ausleihen. Aber leider ging das nicht so schnell wie gewünscht, da es den Winterschlaf nicht ohne weiteres überstanden hat. Der Anschluss der Wasserpumpe war gebrochen, aber dank Julias Papa war das ganze ohne Ersatzteil schnell PROFIsorisch repariert. Also konnte nach Tenneck gehen, wo das Wohnmobil spät abends noch beladen wurde. Um 23 Uhr waren wir dann startklar, aber zogen vor dem letzten Arbeitstag doch das eigene Bett vor…

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Kroatien

Lange haben wir uns darauf gefreut. Viel geplant und uns vorgestellt wie es werden wird und nun ist es bald soweit unser Kroatienurlaub mit dem Wohnmobil beginnt! Dazu wollen wir unseren Blog wieder etwas aufleben lassen und von unserer Reise berichten, sofern es das Internet hier und da zulässt…

La Corse – une île de beauté

Lange haben wir darauf hin gefiebert, lange haben wir uns drauf gefreut, darüber geredet, mit meinen Eltern geplant, uns von Papa wieder und wieder die Route erklären lassen und dann war es endlich soweit…

Die Arbeit abgeschlossen, das Auto voll bepackt sind wir im strömenden Regen losgefahren, um nach ca 8 Stunden erschöpft aber glücklich am Fährenhafen von Livorno anzukommen. Unser Urlaub auf Korsika hat begonnen! Continue reading

Helvetien


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Was bedeutet denn diese Überschrift? Es ist die Antwort auf die Kreuzworträtselfrage „Name für die Schweiz mit 9 Buchstaben?“. Aber ein beliebtes Reiseziel für uns – zumindest seit Februar 2013. Und was kann man da so machen außer AR.Drone fliegen? Genau, Sommerrodelbahn fahren! Danke an unsre liebsten „Schweizer“ für die Einladung!

Aber natürlich das das Fliegen auch nicht zu kurz kommen:

Das letzte Bild lässt schon schlimmes erahnen, aber hier mal das Video davon:

 

 

Leider hat es bei dem Crash eine Achse verbogen, aber dank der Ersatzteile war die AR.Drone nach einer Woche schon wieder fit.

Geburtstagsparty


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Gestern hatte meine „kleine“ Schwester Geburtstag! Ganze 12 Jahre ist sie jetzt schon alt und klein ist sie eigentlich auch nicht mehr (bald hat sie mich überholt…).

Gefeiert haben wir aber schon am Sonntag mit Minigolf, Pizza, Kuchen und was halt sonst alles zu einem Kindergeburtstag dazugehört… Begonnen hat es damit, dass wir beim Minigolfplatz vor verschlossener Tür standen (im Internet standen die falschen Öffnungszeiten). Das kann auch nur uns passieren, und das obwohl wir am abend noch extra hingefahren sind, um den Weg gut zu finden. Dass wir dort vor Ort schauen, wann am Sonntag aufgesperrt wird ist uns leider nicht eingefallen…
Aber mit Geschenke auspacken und Spielplatz war die Zeit gut genutzt und dann konnte es losgehen.

PicMonkey Collage Karusell2Und weil es so schön ist gleich noch ein paar Bilder vom Karussell, ein Wunder, dass wir beim Minigolfen überhaupt einen Ball getroffen haben…

PicMonkey Collage Karusell1

Minigolf ist gar nicht so einfach und will erst einmal gelernt sein. Bei den ersten Versuchen haben ich den Ball erstmal gar nicht getroffen 😉 (gut, dass ich mich aufs Karussell rausreden kann).

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Aber es geht ja ums dabei sein und den Spaß und den hatten wir! Nachdem wir alle 18 Löcher mehr oder weniger gut gemeistert haben wurden wir mit Pizza und leckerem Kuchen belohnt. Eine gelungene Feier! Nur Anna hat gefehlt!

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PicMonkey Collage WastiWasti durfte natürlich auch nicht fehlen. Er hat gut auf uns aufgepasst, von einem angenehmen Schattenplatz aus 😉

PicMonkey Collage Simon

Hier noch ein paar Eindrücke…

Spring is here…


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Dieses Wochenende waren wir in Bogi und haben „gekinzt“. Im Frühling ist es dort einfach am schönsten! Alles beginnt zu blühen und darum habe ich mir am Vormittag Tobi’s Handy…äh sorry iPhone stipizt und bin auf Blumenfotojagd gegangen, leider war der Akku schon sehr leer, darum konnte ich mir nicht so viel Zeit nehmen, aber das ist dabei rausgekommen: