Dienstag, 9. Juni


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Heute geht unsere Reise wieder Richtung Süden, diesmal an der Ostküste Dänemarks. Und was uns gleich mal auffällt ist, dass irgendetwas fehlt…spätestens als uns die ersten Windräder in die Augen fallen geht uns ein Licht auf…der Wind fehlt! Und so sollte es auch den ganzen Tag bleiben…wir können als jetzt mit Fug und Recht sagen, dass wir EINEN windfreien Tag in Dänemark erlebt haben!! 🙂
Unsere Fahrt führt uns noch einmal durch Skagen, wo ich den Bahnhof aus dem Fenster fotografiere. Dann geht es gleich weiter in ein kleines, süßes Örtchen weiter südlich: Sæby. Nachdem wir ein paar mal im Kreis gefahren sind, haben wir schließlich auch einen Parkplatz für unser riesiges Gefährt gefunden.
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Auf gehts zu unserem Stadtbummel. Da es noch vor 10 Uhr ist beginnen die Läden sich erst langsam zu öffnen (die Dänen arbeiten nach dem Motto spät anfangen, früh aufhören 😉 ). Tobi fallen gleich die vielen Friseure auf und möchte gern einen ausprobieren, nachdem wir bei 5 verschiedenen waren geben wir auf. Alle arbeiten nur mit Terminen. Aber dafür können wir uns ganz dem Bummeln widmen. Wir sehen schöne Fachwerkhäuser in verschiedensten Farben, viele kleine Geschäfte, die lauter Krimskrams verkaufen. Eins hat auch gleich ein kleines Cafe dabei im Innenhof. Ein paar kleine Tische mit gepolsterten Stühle laden zum Verweilen ein. Da lassen wir uns nicht lange bitten und bald sitzen wir in der Sonne, jeder einen leckeren Smoothie vor sich. Ansonsten ist noch ein Balancierparcour für Kinder zu erwähnen, den ich gleich mal ausprobiere. Die Dänen wissen wirklich wie man tolle Kinderspielplätze gestaltet, dass fällt uns immer mehr auf.
Jetzt wollen wir aber weiter. Die Ostküste ruft. Bald finden wir einen schönen Parkplatz etwas entfernt von der Straße. Sogar mit schönen Sanitäranlagen und einem Außenwasserhahn, wo wir unser Wasser auffüllen können. Nachdem das erledigt ist spazieren wir durch Wald und Heide 200 m zum Strand. Das Meer ist hier deutlich ruhiger als auf der Westküste (natürlich auch weil kein Wind ist). Außerdem liegen massenhaft Muscheln herum und sogar Tobi packt die Sammlerfreude (und das will was heißen 😉 ). Leider spürt Tobi eine Erkältung kommen und wir gehen bald zurück zum WoMo.
Nach einer Stärkung ist es jetzt an mir uns zu chauffieren, damit Tobi sich ein bisschen erholen kann. Auf dem Weg machen wir einen Zwischenstopp an einer typischen dänischen Mühle. Dann noch ein Picknickplatz Lindholm Høj, von wo aus ich noch einen kleinen 10minuten Rundgang mache zu einem Grabfeld. Dort grasen auch viele Schäfchen, die ich natürlich gleich fotografieren muss.
Über die Høj hinunter geht es nach Aalborg. Die größte Stadt wahrscheinlich, die wir uns anschauen. Nach unserer Parkplatzsuche gehen wir entlang des Flusses der durch Aalborg fließt in die Altstadt. Man merkt gleich, dass das eine Studentenstadt ist. Generell gefällt uns der Mix aus Alt und Neu hier sehr gut, aber nach einer Stunde haben wir schon wieder genug von dem Stadtleben also ob in die Natur.
Unser Ziel ist ein See mitten im Wald in einem Nationalpark. Dort angekommen gehe ich noch schnell an den See, um ein paar Bilder vom Sonnenuntergang zu machen. Dann aber ab in die Federn, damit Tobi sich gut erholt.

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