Glaube & Werke – Theologisch und trotzdem praxisnah

Es war ein mal ein alter Mann, der an einem Fluss wohnte. Und da es keine Brücke gab, verdiente er sich ein paar Groschen, indem er Reisende von der einen Seite des Flusses auf die andere schipperte.

Manchmal fragten ihn die Leute, was die Begriffe auf den beiden Rudern zu bedeuten hatten: auf dem einen stand Glaube und auf dem andere Werke. Er war nicht ein Mann der großen Worte und so hörte einfach auf mit dem einen Ruder zu rudern und das Boot begann sich im Kreise zu drehen. Sobald die Leute verduzt dreinschauten, ruderte er nur mit dem anderen Ruder und wieder drehte sich das Boot im Kreis.

Oft verstanden die Leute die Botschaft des Mannes auch ohne eine Erklärung, doch manchmal sagte er zu den Leuten: „Der Glaube ist ohne die Werke nichts wert, genausowenig andersrum…“

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Diese Geschichte habe ich auf dem Winter Retreat aufgeschnappt und mir hat sie eigentlich ganz gut gefallen. Was sagen die Studierten dazu?

Noch eine kleine Randbemerkung: Um meine männlichen Genossen nicht zu sehr von der guten Botschaft abzulenken, habe ich den leichtbekleideten visuellen Stimulus aus dem Bild entfernt, rein präventiv 😉 Wer das Fotomodell Lilo in ganzer Pracht sehen will, kann ja gerne mein Fotoalbum bemühen… http://www.good-bye-learning.info/schueler/fotoalbum_bild_6_302.html

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