Radeln, Kanufahren und entspannen


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So wie der Tag gestern ausgeklungen ist fängt er auch wieder an. Die Sonne wärmt schon unser WoMo und wir müssen nicht mal einheizen. Wir setzten unsere Reise gleich fort zum Bovbjerg Fyr (Leuchtturm). Ganz in rot strahlt er uns über die sanften Wiesen entgegen. Dahinter geht es dann steile Lehmklippen zum Strand hinunter. Der Wind ist hier natürlich wieder täglicher Begleiter. Dafür wird uns während des Frühstücks auch direkt vor dem Fenster eine Flugshow geboten. Zwei Männer steuern gekonnt ihre Segelflugzeuge. Wir sehen Loopings, Schrauben, Hammerköpfe,… Tobi klärt mich über die verschiedenen Namen der Kunststücke auf, man lernt nie aus. Außerdem nutzen auch ein paar Paraglider den starken Wind aus.

Wir bleiben aber am Boden und packen unsere Fahrräder aus. 44 km geht es durch die Landschaft und wir kommen an schönen Plätzchen und teilweise Wegen vorbei, die es laut Tobi nicht wert sind Fahrradweg genannt zu werden. Aber wir werden mit schöner Natur belohnt und finden auch einen schönen Platz am Wasser, den wir später mit dem WoMo wieder besuchen. Aber erst heißt es nochmal fest in die Pedale treten, denn wir müssen die letzten 15 km gegen den Wind strampeln. Am Ende sind vor allem unsere Hinterteile froh, dass sie sich wieder in die bequemen WoMo-Sessel setzen dürfen…

Wir fahren also zu unserem soeben entdeckten Platz und stärken uns. Anschließend möchte Tobi gern unser Kanu ausprobieren. Nachdem wir es endlich fertig aufgepumpt hatten, starten wir einen ersten Versuch (die Jungfernfahrt unseres Kanus obwohl schon ein Jahr alt). Wir sind jedoch etwas enttäuscht über die Wasserlage und nach ein bisschen herumpaddeln haben wir schon wieder genug… Der Wind ist außerdem wieder stärker und die Zeit fortgeschritten. Also alles wieder einpacken.

Während wir am Zusammenräumen sind kommt eine Kinderschar daher, anscheinend ein Art Lager und plötzlich haben die Kinder lauter Fische in der Hand…ihre Aufgabe: lebendige Fische töten und ausnehmen, wir sind etwas angeekelt, um es gelinde zu sagen…die Kinder teilweise auch und teilweise sind wir erstaunt, wie selbstverständlich sie damit umgehen…

Wir nehmen nochmal a 70 km unter die Räder und finden einen schönen Rastplatz im Nationalpark Thy, wo wir es uns gemütlich machen…

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